Am Dienstag den 20.01. gingen wir vor unserem monatlichen Treffen gemeinsam mit tausenden Kurd:innen und solidarischen Menschen auf der Straße. Bundesweit gab es Demos in Solidarität mit Rojava.
Die Lage in Rojava könnte nicht dramatischer sein. Die demokratische Selbstverwaltung, die eine alternative, multiethnische und -religiöse Gesellschaft auf den Grundlagen der Frauenbefreiung, sozialer Ökologie und radikaler Demokratie aufbaut, ist in Gefahr. Im syrischen Bürgerkrieg besiegten sie den IS, jetzt werden sie wieder von Jihadisten und der selbsternannten syrischen Übergangsregierung angegriffen. Es kommt zu Massakern, IS Kämpfer werden aus Gefängnissen befreit und Truppen hissen die Flagge des IS.
Als Antifaschist:innen sind wir solidarisch mit unseren kurdischen Genoss:innen, der Frauenbefreiung und dem Widerstand in Rojava.
Bijî Berxwedana Rojava!






