Wir war am Freitag (16.01.) gemeinsam mit hunderten Kurd:innen und solidarischen Menschen auf der Straße um uns mit Rojava zu solidarisieren. Aktuell greift die selbsternannte syrische Übergangsregierung und islamistische Milizen die demokratische Selbstverwaltung in Rojava an. Die Lage verschlimmert sich seit Freitag zunehmend. Es kommt zu Massakern an Zivilist:innen.
In Rojava besiegten Kurd:innen den IS. Die Jihadisten wollen die Errungenschaften der Revolution in Rojava zerstören, die Frauenrevolution und die multiethnische und -religöse, demokratische Selbstverwaltung. Während wieder Menschen enthauptet werden und IS-Kämpfer aus kurdischen Gefängnissen befreit werden ist der Islamist und selbsternannte Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist aktuell zu Besuch in Deutschland. Wie schon bei den Massakern an Drus:innen und Alwat:innen gibt es keine Reaktion der deutschen Politik.
Außerdem solidarisieren wir uns mit den Aufständen im Iran und und in Rojhelat. Bei den staatlichen Repressionen der Aufstände wurden bislang bis zu 12.000 Menschen getötet.
Als Antifaschist:innen stehen wir fest an der Seite unserer kurdischen Genoss:innen und der Frauenbefreiung und demokratischen Selbstverwaltung in Rojava.







